123 - Spaß vorbei?

Der Name sagt eigentlich fast schon alles - der lockere Plausch rund um das Thema MG ist hier die Hauptsache.

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PepeHD
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Re: 123 - Spaß vorbei?

#21

Beitrag von PepeHD » 2. Mai 2026, 11:03

@Rob
Dein Hinweis mit der Zündspule war zielführende.Vielen Dank....das hätte ich nie vermutet.
Die an mich verkaufte Zündspule der deutschen 123-Vertretung hat nur 1,3 Ohm (obwohl 3Ohm bestellt).
Man kann sich einfach auf nichts mehr verkassen

Nachdem ich diese durch eine Lucas 3 Ohm Spule ersetzt habe, hatte ich keinen Ausfall mehr....und wünsche, dass es auch so bleibt.
Momentan nutze ich die Kurve 2....versuche aber auch mal die "D".
...und dann checke ich mal den Weber 32/36.....der läuft etwas mager..und icv mag weder abgebrannte Ventile noch ein Loch im Kolben.

Axel Krug
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Re: 123 - Spaß vorbei?

#22

Beitrag von Axel Krug » 2. Mai 2026, 11:41

GinettaG15 hat geschrieben: 2. Mai 2026, 10:31 Zitat: "Für Originalverteiler gibt es nur sehr wenige Experten die die Möglichkeit haben sie wieder einwandfrei wiederherzustellen."

Da bin ich 100% bei dir.....was mir aber nicht in den Kopf geht ist:
wenn ich eh schon auf "modern" umbaue...dann mach ich´s richtig....und das bedeutet "verteilerlos".
Dies eröffnet eine komplett andere Welt.....in Kombi mit nem Drosselklappenpoti kann man 3D-Zündkennfelder programmieren. Jemand der einen "vorher-nacher" Vergleich mal erfahren hat, meint sein Motor wurde um 10-15PS getunt.
Mit so einem Elektronikmist tauschst du dann Pest gegen Cholera. Wenn du erleben willst welchen Spaß das im Laufe der Jahre bringt kauf dir z.B. einen TVR aus den frühen 90ern
MGDC #581

CCCarer
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Re: 123 - Spaß vorbei?

#23

Beitrag von CCCarer » 2. Mai 2026, 15:08

GinettaG15 hat geschrieben: 2. Mai 2026, 10:31 Zitat: "Für Originalverteiler gibt es nur sehr wenige Experten die die Möglichkeit haben sie wieder einwandfrei wiederherzustellen."

Da bin ich 100% bei dir.....was mir aber nicht in den Kopf geht ist:
wenn ich eh schon auf "modern" umbaue...dann mach ich´s richtig....und das bedeutet "verteilerlos".
Dies eröffnet eine komplett andere Welt.....in Kombi mit nem Drosselklappenpoti kann man 3D-Zündkennfelder programmieren. Jemand der einen "vorher-nacher" Vergleich mal erfahren hat, meint sein Motor wurde um 10-15PS getunt.
Mit einer eingebauten 123 Ignition bewegt man sich bei einer Zulassung mit H-Oldtimerkennzeichen schon auf sehr dünnem Eis. Doch viele Prüfingenieure drücken ein Auge zu oder merken es vielleicht sogar nicht. Mit einer verteilerlosen Zündung ist aber m.E. eine Linie überschritten, die nicht mehr ggeduldet wird, wenn es erkannt wird.
Dann kauft man sich doch besser ein moderne Auto oder halbmodernes Auto (Youngtimer), die diese Elektronik schon werksseitig verbaut haben.

Meine Meinung

Rob

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#24

Beitrag von dieterrauh » 7. Mai 2026, 09:12

Das schöne an der 123 ist doch, dass sie einfach unproblematisch getauscht wird. Und dann funktioniert. Und bei Bedarf einfach wieder zurück getauscht wird. Dein Umbau ist technisch top, aber halt auch aufwändig. Und nicht mal schnell wieder zurück gerüstet. Auch die Optik ist bei der 123 sehr nahe am Original. Ich hatte über viele Jahre in meinem 4-Zylinder beste Erfahrungen mit der 123. Der originale Verteiler war immer dabei und musste nie verwendet werden.
vg D

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#25

Beitrag von Jörn-M. » 7. Mai 2026, 09:20

Habt ihr eigentlich alle auch einen zweiten Motor im Kofferraum, falls der erste während der Fahrt kaputt geht?

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#26

Beitrag von Günter Paul » 7. Mai 2026, 09:22

CCCarer hat geschrieben: 2. Mai 2026, 15:08
GinettaG15 hat geschrieben: 2. Mai 2026, 10:31 Zitat: "Für Originalverteiler gibt es nur sehr wenige Experten die die Möglichkeit haben sie wieder einwandfrei wiederherzustellen."

Da bin ich 100% bei dir.....was mir aber nicht in den Kopf geht ist:
wenn ich eh schon auf "modern" umbaue...dann mach ich´s richtig....und das bedeutet "verteilerlos".
Dies eröffnet eine komplett andere Welt.....in Kombi mit nem Drosselklappenpoti kann man 3D-Zündkennfelder programmieren. Jemand der einen "vorher-nacher" Vergleich mal erfahren hat, meint sein Motor wurde um 10-15PS getunt.
Mit einer eingebauten 123 Ignition bewegt man sich bei einer Zulassung mit H-Oldtimerkennzeichen schon auf sehr dünnem Eis. Doch viele Prüfingenieure drücken ein Auge zu oder merken es vielleicht sogar nicht. Mit einer verteilerlosen Zündung ist aber m.E. eine Linie überschritten, die nicht mehr ggeduldet wird, wenn es erkannt wird.
Dann kauft man sich doch besser ein moderne Auto oder halbmodernes Auto (Youngtimer), die diese Elektronik schon werksseitig verbaut haben.

Meine Meinung

Rob
Kann man so sehen...kann man aber auch anders...
Mal abgesehen von den spürbaren Verbesserungen des Motorlaufs, des Startverhaltens etc,. habe hier oft genug darüber geschrieben, muss man doch auch daran denken, dass die Abgaswerte verbessert wurden.
Ich würde nie wieder auf so etwas verzichten und ich hatte sie alle durch, die 45D und die 45D Universal und von Buttgereit die Pertronix, die ich ebenfalls verbaut und versucht habe und ich habe die Vergaser so fein abgestimmt mit Luftmengenmesser und die Zündung so fein eingestellt, nicht nur mechanisch, aber meine Erfahrung mit der 123 übertrifft alles zuvor Ausprobierte und das war ein langer Weg.
Reizwort war damals immer Spark Balancing... :D ;)
Den TÜV hat das nie interessiert.
Gruß
Günter
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Re: 123 - Spaß vorbei?

#27

Beitrag von Noddy » 7. Mai 2026, 10:05

Günter Paul hat geschrieben: 7. Mai 2026, 09:22
Kann man so sehen...kann man aber auch anders...
Mal abgesehen von den spürbaren Verbesserungen des Motorlaufs, des Startverhaltens etc,. habe hier oft genug darüber geschrieben, muss man doch auch daran denken, dass die Abgaswerte verbessert wurden.
Mal ehrlich Günter :)

Die 123 ist eine elektronische Zündung die verschiedene Verteiler simulieren kann, mehr nicht. Gegenüber der originalen Zündung verbessert sie garnix, schon garnicht das Abgasverhalten. Deine Erfahrungen beruhen darauf, daß Du nie den passenden Verteiler zum Motor hattest und mit der 123 eine passende Simulation finden konntest.

Anders sieht es bei veränderten Motoren aus, da kann man mit einer programmierbaren 123 selbst eine angepasste Zündkurve erstellen, da braucht man das.

Und wieder anders sind moderne Zündungen, die laufen ohne mechanische Bewegung und berücksichtigen alle möglichen Motordaten um jederzeit einen passenden Zündzeitpunkt zu finden. Erst die können Deine Erwartungen erfüllen.

Grüße
Micha
#2303

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#28

Beitrag von andreas.clausbruch » 7. Mai 2026, 10:51

Hallo,
ich nehme hier Dieter's Argumentation/Erfahrungen auf: ich kann exakt das Gleiche berichten. Im 4-Zyl über Jahre und viele tausend km kein Ausfall, deutlich besseres Startverhalten und ruhiger Lauf. Aktuell dito mit einem von 123 conversions (Danke nochmals an den tollen Rat hier aus dem forum) nach-/umgerüsteten Originalverteiler.
Jörn, ja ich hatte auf die Bedenkenträger im forum gehört und immer einen Originalverteiler in meiner Box neben der Batterie. Nie gebraucht :-)
Octagonale Grüße Andreas

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#29

Beitrag von CCCarer » 7. Mai 2026, 13:24

Dass bessere Anspringen war bei der ersten Serie 123 Ignition durch eine Rücknahme des Zündzeitpunkts bei Drehzahlen unter 500 U/min geschuldet. Das führte aber zu unangenehmen Sprüngen beim Zündzeitpunkt bei Drehzahlen um die 500 U/min und wurde in der aktuellen Serie, die es schon seit ca. 10 Jahren jetzt gibt, wieder abgeschafft. Ergo, ob mit 123 Ignition oder konventioneller Unterbrecherkontaktzündung, der Motor sollte gleich gut anspringen.
Ansonsten macht eine 123 Ignition das Zündzeitpunktverstellen elektronisch, im Vergleich zum Unterbrecherkontaktverteiler der das mechanisch/pneumatisch macht. Ist der Unterbrecherkontaktverteiler in bester Ordnung, kann die 123 Ignition nicht mehr, außer dem sogenannten Spark Balancing. Da variiert die 123 den Zündzeitpunkt, um einen ruhigeren Leerlauf zu erhalten. Das ist von Vorteil, wenn die Vergaser überholungsbedürftig sind und Nebenluft ziehen. Der Unterbrecherkontaktverteiler kann das natürlich nicht.
Bei intakten gut gepflegten Vergasern und ebenso gut funktionierendem Originalverteiler, hat die 123 Ignition keinen Vorteil, außer sie braucht weniger Pflege.
Bei konventioneller 123 Ignition (mit den 16 vorwählbaren Verstellkurven)gibt es sogar einen Nachteil gegenüber dem Originalverteiler, wenn die Verstellkurve des Originalverteilers von den in der 123 vorprogrammierten Zündverstellkurven stärker abweicht und keine passende Kurve gefunden werden kann. Dann verliert man Drehmoment/Leistung mit einer 123 Ignition. Bsp: MG Midget.

Rob

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#30

Beitrag von PepeHD » 7. Mai 2026, 15:54

Kurzes Update:
wie Rob schon vermutete lag es an der schrottigen Zündspule, die mir mit der 123 verkauft wurde.
Mit der 3 Ohm Lukas Spule läuft der MGB seit 200km problemlos.
Meine Erkenntnis:
Wenn 123, dann die Spule von einem anderen vertrauensvollen Anbieter nehmen.

Ich habe auch noch verschiedene Zündkabelsätze ausprobiert und mit denen vom 123-Lieferanten funktioniert der Verteiler am besten.

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#31

Beitrag von CCCarer » 7. Mai 2026, 16:33

Hallo Pepe,
welche Unterschiede im Laufverhalten hast Du bei den Zündkabeln festgestellt?
Sind die Zündkabel vom 123 Lieferanten mit Kupfer- oder Graphitfaser-Seele?

Rob

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#32

Beitrag von PepeHD » 7. Mai 2026, 20:53

@Rob:

mit den 123 Zündkabeln läuft er "smother" und "agiler".
Diese sollen wie folgt aufgebaut sein:

Michael
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#33

Beitrag von dieterrauh » 8. Mai 2026, 08:21

@Andreas: Das ist wie mit dem Regenschirm. Wenn man ihn dabei hat, benötigt man ihn nicht.
:-)

Ich lese immer wieder: Keine Vorteile außer ...! Kein Unterschied zu neuwertig ...! Bringt nur was, wenn ...!
Tatsächlich hatte ich an dieser Front einfach für Jahre absolute Ruhe. Hatte meinen Fahrspaß und ein super zuverlässiges Zündsystem. Fertig. Kein Ärger mit Fliehkraft, kein Ärger mit Kondensatoren, kein Ärger mit irgendwas. Leistung, Drehmoment, Anspringverhalten, Leerlauf, ... alles prima.
Das sollte bei einem neuwertigen 45D_irgendwas natürlich auch so sein. Wenn er neuwertig ist und nicht ausgeschlagen, ausgeleiert, mit schrottigem Kondensator oder billigstem Unterbrecher bestückt, auf einem Verteilerprüfstand eingestellt und wenn er perfekt zum Motor passend per Fliehkraft/Unterdruck verstellt wird. Ganz schön viele wenn. Heutzutage. Respekt, wer das hinbekommt. Ohne dass der Kondensator 3 mal jährlich ersetzt werden muss. Mir wärs zu aufwändig gewesen. Der alte Verteiler im Kofferraum tat mir weder weh noch leid. Er durfte ja trotzdem mit auf Ausfahrt.

;-)

vg Dieter

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Re: 123 - Spaß vorbei?

#34

Beitrag von Günter Paul » 8. Mai 2026, 09:14

dieterrauh hat geschrieben: 8. Mai 2026, 08:21 @Andreas: Das ist wie mit dem Regenschirm. Wenn man ihn dabei hat, benötigt man ihn nicht.
:-)

Ich lese immer wieder: Keine Vorteile außer ...! Kein Unterschied zu neuwertig ...! Bringt nur was, wenn ...!
Tatsächlich hatte ich an dieser Front einfach für Jahre absolute Ruhe. Hatte meinen Fahrspaß und ein super zuverlässiges Zündsystem. Fertig. Kein Ärger mit Fliehkraft, kein Ärger mit Kondensatoren, kein Ärger mit irgendwas. Leistung, Drehmoment, Anspringverhalten, Leerlauf, ... alles prima.
Das sollte bei einem neuwertigen 45D_irgendwas natürlich auch so sein. Wenn er neuwertig ist und nicht ausgeschlagen, ausgeleiert, mit schrottigem Kondensator oder billigstem Unterbrecher bestückt, auf einem Verteilerprüfstand eingestellt und wenn er perfekt zum Motor passend per Fliehkraft/Unterdruck verstellt wird. Ganz schön viele wenn. Heutzutage. Respekt, wer das hinbekommt. Ohne dass der Kondensator 3 mal jährlich ersetzt werden muss. Mir wärs zu aufwändig gewesen. Der alte Verteiler im Kofferraum tat mir weder weh noch leid. Er durfte ja trotzdem mit auf Ausfahrt.

;-)

vg Dieter
Eigentlich stimmen wir hier ja auch weitestgehend überein...wenn...alle Teile passen und in gutem Zustand sind.
Nur wer hat das, wo ist denn kein Spiel in der Welle, Ralph hat damals von taumeliger Welle gesprochen, die man mit Elektronik, also Pertronix überspielen könnte, war aber nichts, hatte es ja ausprobiert.
Und Wartung, klar, wieviele Kontakte habe ich geschliffen bzw. ausgetauscht, ab und an den Kondensator... einmal, weil er wirklich platt war ansonsten immer gleich mitgemacht. Aber was mich am meisten überrascht hatte, war die Tatsache, dass er nicht aus den Pushen kam und wer dann den Verteiler zieht, der weiß warum.
Die Fliehkraftverstellung war verklebt, ich war da zuvor nicht dran, aber sie war verklebt, löste erst wenn man so richtig drehte.
Also reinigen und mit Waffenöl oder Nähmaschinenöl wieder flott machen und weil man einmal dran war, auch gleich ein Tröpfchen an den Nocken...wie auch immer, wer das mag, der kann das doch machen und ich habe es mal gemocht,
Wartung kann etwas tolles sein einem Ritual gleich hat hier mal jemand beschrieben, wie er seine Vergaser auffüllt, wenn er den Stopfen rausdreht und beim Hochziehen dieses schmatzende Geräusch hörte, dann war das Musik für ihn.
Er hat recht gehabt, es schmatzt richtig, ich hätte es nicht besser formulieren können.
Gruß
Günter
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