Verharztes Öl im Vergaserkolben
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- MG Skipper
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Verharztes Öl im Vergaserkolben
Moin,
Mein MGB hat erst wegen Urlaub und später wegen dem Wetter 2 Monate gestanden. Vor dem Starten musste ich die Benzinpumpe eine Weile laufen lassen, nach dem Starten lief er sehr unrund, hat schwer Gas angenommen und ist im Leerlauf ausgegangen, Die Zündkerzen waren schwarz und zum Teil nass. Ich hatte gleich die Vergaser im Verdacht. Nach der Demontage der Luftfilter stellte ich fest, dass der vordere Vergaserkolben nicht frei lief. Beim Reinigen fand ich verharztes Öl im Dämpfer, fast wie eine leichte Milchhaut. Nach der Reinigung lief wieder alles einwandfrei. Ich nutze immer Motoröl als Vergaseröl. Hat das schon mal jemand gehabt? Sollte ich zukünftig ein anderes Öl verwenden?
Mein MGB hat erst wegen Urlaub und später wegen dem Wetter 2 Monate gestanden. Vor dem Starten musste ich die Benzinpumpe eine Weile laufen lassen, nach dem Starten lief er sehr unrund, hat schwer Gas angenommen und ist im Leerlauf ausgegangen, Die Zündkerzen waren schwarz und zum Teil nass. Ich hatte gleich die Vergaser im Verdacht. Nach der Demontage der Luftfilter stellte ich fest, dass der vordere Vergaserkolben nicht frei lief. Beim Reinigen fand ich verharztes Öl im Dämpfer, fast wie eine leichte Milchhaut. Nach der Reinigung lief wieder alles einwandfrei. Ich nutze immer Motoröl als Vergaseröl. Hat das schon mal jemand gehabt? Sollte ich zukünftig ein anderes Öl verwenden?
Grüße aus dem Rheinland
Dieter
Man gönnt sich ja sonst alles
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JanHendrik
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Hallo Dieter,
dieses Phänomen hatte ich allerdings noch nie - weder früher mit Motoröl (da habe ich allerdings immer nur dünnes 30er Einbereichsöl genommen) noch jetzt mit dem SU-Vergaseröl.
Sorry für die despektierliche Frage: Du nimmst aber hoffentlich schon frisches Öl und keine Schöpfkelle aus der Altöl-Tonne? Und es sollte auch nicht gerade zähes 50W oder 20W-60 sein...
dieses Phänomen hatte ich allerdings noch nie - weder früher mit Motoröl (da habe ich allerdings immer nur dünnes 30er Einbereichsöl genommen) noch jetzt mit dem SU-Vergaseröl.
Sorry für die despektierliche Frage: Du nimmst aber hoffentlich schon frisches Öl und keine Schöpfkelle aus der Altöl-Tonne? Und es sollte auch nicht gerade zähes 50W oder 20W-60 sein...
- cw_schreuer
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Hallo Dieter,
ist mir noch nicht passiert . Weder bei Motoröl noch bei speziellem Vergaser Öl.
Bei bei ist nach jeder Fahrt allerdings fast kein Öl mehr drin.
Nach diesem Problem suche ich schon mehrere Jahre erfolglos.
Grüße aus Stolberg
Willi
ist mir noch nicht passiert . Weder bei Motoröl noch bei speziellem Vergaser Öl.
Bei bei ist nach jeder Fahrt allerdings fast kein Öl mehr drin.
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Grüße aus Stolberg
Willi
- andreas.clausbruch
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Hallo Willi,
da kann und wird Dir Jens Peter Adam helfen können :-), :-)
Alles Gute & octagonale Grüße Andreas
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- Noddy
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Hallo Willi 
Es gibt ne Anleitung wieviel Öl in die Dämpfer gehört, vollkippen is nicht.
Grüße
Micha
Es gibt ne Anleitung wieviel Öl in die Dämpfer gehört, vollkippen is nicht.
Grüße
Micha
#2303
- Noddy
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Joo, und Willi füllt dann wieder auf weil ja was fehlt.
Is wie bei Kühlern ohne Ausgleichsgefäß.
#2303
- MG Skipper
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
JanHendrik hat geschrieben: ↑23. Aug 2026, 17:46 Sorry für die despektierliche Frage: Du nimmst aber hoffentlich schon frisches Öl und keine Schöpfkelle aus der Altöl-Tonne? Und es sollte auch nicht gerade zähes 50W oder 20W-60 sein...
Ich nutze 20W50. Meine Verschlussstopfen der Vergaser haben übrigens Entlüftungslöcher, ich weiß nicht ob das immer so ist und ob das einen Einfluss hat.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Grüße aus dem Rheinland
Dieter
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- cw_schreuer
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Wieviel und bis zu welchem Stand aufgefüllt werden soll weis ich schon .
J P A hab ich auch gefragt, wusste au keine Lösung .
Willi
J P A hab ich auch gefragt, wusste au keine Lösung .
Willi
- andreas.clausbruch
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Hallo Willi,
hast Du persönlich mit ihm gesprochen?
Darius hat immer geraten: erst messen, dann nachdenken :-). Ich neige dazu, dass bei Deinen Vergasern die Distanz zwischen Glocke und Kolben nicht korrekt ist. Das lässt sich mit 'Hausmitteln' kaum /nicht überprüfen..
Alles Gute & octagonale Grüße Andreas
hast Du persönlich mit ihm gesprochen?
Darius hat immer geraten: erst messen, dann nachdenken :-). Ich neige dazu, dass bei Deinen Vergasern die Distanz zwischen Glocke und Kolben nicht korrekt ist. Das lässt sich mit 'Hausmitteln' kaum /nicht überprüfen..
Alles Gute & octagonale Grüße Andreas
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JanHendrik
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Was den Ölstand bei Befüllung angeht, schaue ich immer von oben rein und fülle maximal bis zur Gewindeunterkante der Bakelit-Rändelschrauben auf, an denen der Kolben hängt.
Oben im "Tauchrohr" (ich vergleiche das am ehesten mit der Konstruktion einer Motorrad-Telegabel, mit dem Kolben als "Standrohr" und dem Vergaserschieber als "Tauchrohr") muss ja immer ein gewisses Luftpolster vorhanden sein, damit sich der Schieber gegen den Kolben überhaupt nach oben bewegen kann.
Und jegliche Überfüllung wird nach meinem Verständnis nach oben durch die Entlüftungsbohrung rausgedrückt.
Oben im "Tauchrohr" (ich vergleiche das am ehesten mit der Konstruktion einer Motorrad-Telegabel, mit dem Kolben als "Standrohr" und dem Vergaserschieber als "Tauchrohr") muss ja immer ein gewisses Luftpolster vorhanden sein, damit sich der Schieber gegen den Kolben überhaupt nach oben bewegen kann.
Und jegliche Überfüllung wird nach meinem Verständnis nach oben durch die Entlüftungsbohrung rausgedrückt.
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JanHendrik
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
@ Dieter: However, die von Dir beobachtete Verharzung des Öls ist so oder so ungewöhnlich, so interpretiere ich auch die anderen Rückmeldungen hier ("noch nie gesehen/beobachtet"). Das hat auch nix mit eher dünnem oder eher dickem Öl zu tun.
Hast Du denn möglicherweise (unbewusst, möglicherweise in grauer Vorzeit) noch irgendeine andere Ursache gesetzt? Befüllung mit Fett, unzulängliche Reinigung, ...? Der Teufel steckt bekanntlich im Detail, und ebenso sprichwörtlich hat man schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen. Nicht, dass da irgendwann auch schon mal natives Olivenöl oder Livio zur Befüllung hergenommen wurde... da würde mich Verharzung nicht überraschen.
Du tust Dir halt mit dem dicken 20W-50 eher deswegen keinen Gefallen, weil dem Vergaserschieber dadurch der Weg nach oben unnötig schwer gemacht wird. Nach meiner Erinnerung ist das Vergaseröl deutlich dünner, eher so in Richtung 20er... wobei wir wieder bei meinem Vergleich mit den Motorrad-Telegabeln wären. Die dafür vorgesehenen Gabelöle variieren zwischen 5er und 30er Viskositäten, ich benutze bei den Engländerinnen am liebsten 20er.
Cheers, Jan
Hast Du denn möglicherweise (unbewusst, möglicherweise in grauer Vorzeit) noch irgendeine andere Ursache gesetzt? Befüllung mit Fett, unzulängliche Reinigung, ...? Der Teufel steckt bekanntlich im Detail, und ebenso sprichwörtlich hat man schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen. Nicht, dass da irgendwann auch schon mal natives Olivenöl oder Livio zur Befüllung hergenommen wurde... da würde mich Verharzung nicht überraschen.
Du tust Dir halt mit dem dicken 20W-50 eher deswegen keinen Gefallen, weil dem Vergaserschieber dadurch der Weg nach oben unnötig schwer gemacht wird. Nach meiner Erinnerung ist das Vergaseröl deutlich dünner, eher so in Richtung 20er... wobei wir wieder bei meinem Vergleich mit den Motorrad-Telegabeln wären. Die dafür vorgesehenen Gabelöle variieren zwischen 5er und 30er Viskositäten, ich benutze bei den Engländerinnen am liebsten 20er.
Cheers, Jan
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Axel Krug
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Nicht zu viele Gedanken machen, es ist völlig unnormal das da etwas verharzt. Saubermachen und mit 20W50 auffüllen, das gehört in den Motor und auch in die Vergaser, so steht es auch im MGB Handbuch und so wird es seit 60 Jahren gemacht. Die Vergaser werden doch recht schnell warm und damit auch das Öl, es soll es ja dem Dämpfer nicht zu leicht machen mit dem nach oben gehen sondern dämpfen wie der Name schon sagt. Wenn da dünnes Öl reinkommt ist das im Betrieb "Apfelschorle"
Vielleicht wurde in der Vergangenheit ja mal ein Öl mit Zusatzstoffen verwendet, das könnte den hässlichen Zustand des Öls vielleicht erklären.
Vielleicht wurde in der Vergangenheit ja mal ein Öl mit Zusatzstoffen verwendet, das könnte den hässlichen Zustand des Öls vielleicht erklären.
Zuletzt geändert von Axel Krug am 24. Aug 2026, 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
MGDC #581
- Noddy
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
HalloJanHendrik hat geschrieben: ↑24. Aug 2026, 12:59
Du tust Dir halt mit dem dicken 20W-50 eher deswegen keinen Gefallen, weil dem Vergaserschieber dadurch der Weg nach oben unnötig schwer gemacht wird. Nach meiner Erinnerung ist das Vergaseröl deutlich dünner, eher so in Richtung 20er... wobei wir wieder bei meinem Vergleich mit den Motorrad-Telegabeln wären. Die dafür vorgesehenen Gabelöle variieren zwischen 5er und 30er Viskositäten, ich benutze bei den Engländerinnen am liebsten 20er.
Das ist der Sinn der Dämpfung, der Kolben geht verzögert nach oben und hält so den Durchlass für die Ansaugluft gering. Das bewirkt eine höhere Fließgeschwindigkeit, die über den so erzeugten Unterdruck mehr Sprit aus der Düse saugt. Das Gemisch wird so fetter und das ist Wunsch des Gaspedaltreters der entweder beschleunigen oder nicht an einer Steigung verrecken will. Darum macht dickeres Öl Sinn.
Grüße
Micha
#2303
- Günter Paul
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
20W/50 ist bestens, fast 50 Jahre habe ich es gehabt, nie verharzt, erst im Alter der Vergaser nach ich glaube etwa 30 Jahren begann der "Durst" da wurde es weniger, er verbrauchte Öl, und da kommt genau ins Spiel, was Andreas schreibt.
Der Hinweis auf Erwärmung ist genau richtig, das lässt die richtige Viskosität zu , steht so im Handbuch und die angebotenen Vergaseröle sind nicht erforderlich.
Gruß
Günter
Der Hinweis auf Erwärmung ist genau richtig, das lässt die richtige Viskosität zu , steht so im Handbuch und die angebotenen Vergaseröle sind nicht erforderlich.
Gruß
Günter
MGB MK II
Erstzulassung England : 29.01.1971 Mr.T.T.MACAN
Erstzulassung : Bonn 15.07.1971
Botschaftssekretär(Brit.Botschaft)Mr.T.T.MACAN
Kennz. 0-545
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- MG Skipper
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Danke für die vielen Rückmeldungen,
Ich gehe davon aus, dass ich da irgendwann was falsches in den Vergaser gefüllt haben muss. Es war auch nur einer der beiden Kolben betroffen.
Ansonsten bin ich froh den Fehler so schnell gefunden zu haben und beobachte das natürlich weiterhin
Ich gehe davon aus, dass ich da irgendwann was falsches in den Vergaser gefüllt haben muss. Es war auch nur einer der beiden Kolben betroffen.
Ansonsten bin ich froh den Fehler so schnell gefunden zu haben und beobachte das natürlich weiterhin
Grüße aus dem Rheinland
Dieter
Man gönnt sich ja sonst alles
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Re: Verharztes Öl im Vergaserkolben
Das Gewinde der Bakelit- oder Messing-Rändel- Sechskant-Schrauben ist sehr kurz und endet direkt unter dem Domabschluss in eingeschraubtem Zustand. Wenn man das Vergaseröl bis zur Unterkannte des Gewindes am Dom füllt, füllt man ja den Dom komplett voll mit Öl. Das Öl sollte nur bis zur Oberkante des im Vergaserdom befindlichen Zylinders gefüllt werden.. Wenn man den Kolben dann in den Zylinder eindrückt wird das überflüssige Öl im Zylinder nach oben herausgedrückt und die Füllung stimmt dann. Überschgüssiges, über diesen inneren Zylinder gelaufenes oder herausgepresstes Öl kann durch kleine Löcher im Domkolben nach unten in den Ansaugtrackt abfließen und wird vom Motor dann verbrannt.JanHendrik hat geschrieben: ↑24. Aug 2026, 12:47 Was den Ölstand bei Befüllung angeht, schaue ich immer von oben rein und fülle maximal bis zur Gewindeunterkante der Bakelit-Rändelschrauben auf, an denen der Kolben hängt.
Vergaseröl auffüllt bis zur Unterkannte des Gewindes am Dom, dann füllt man ja dden kompletten Dom mit Öl voll.
Oben im "Tauchrohr" (ich vergleiche das am ehesten mit der Konstruktion einer Motorrad-Telegabel, mit dem Kolben als "Standrohr" und dem Vergaserschieber als "Tauchrohr") muss ja immer ein gewisses Luftpolster vorhanden sein, damit sich der Schieber gegen den Kolben überhaupt nach oben bewegen kann.
Und jegliche Überfüllung wird nach meinem Verständnis nach oben durch die Entlüftungsbohrung rausgedrückt.
Wenn sich das Öl im Zylinder über die Zeit verflüchtigt liegt das an nicht richtig funktionierenden, verschlissenen Kolbenschrauben. Der Kolben dort ist zweiteilig und erlaubt den Rückfluss in den Zylinder. Wenn dieses Ventilsystem nicht mehr funktioniert wird Öl aus dem Zylinder nach und nach nach oben herausgedrückt und er entleert sich.
Das Loch das in manchen Kolbenschrauben vorhanden ist dienst zur Entlüftung. Es gibt Vergaserdome, die haben diese Entlüftung nicht in der Kolbenschraube, sondern im Dom über ein Rohr/Kanal. Bei diesen sind die Kolbenschrauben ohne Loch.
Rob