Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
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JanHendrik
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Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Hallo zusammen,
nun habe ich "es" doch getan und entgegen manch wohlmeinendem Ratschlag aus Euren Reihen an meinem 1967er MGB Mk. 1 ("Mycroft") das Armaturenbrett ausgebaut. Ich wollte einfach mal sehen, wie das Grauen dahinter aussieht; und einmal ordentlich aufräumen.
Bereut habe ich es bisher nicht - der Schrecken hielt sich in Grenzen und ich bin zuversichtlich, das Ganze sukzessive auch wieder zu einer funktionierenden Einheit zusammensetzen zu können.
Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt und einige Dinge eliminiert, die mir ein Dorn im Auge waren. Z. B. die nachträglich angeklemmte LED für die Anzeige der Warnblinkanlage, das mit Lüsterklemmen falsch verkabelte Relais derselben, die diversen mit "Faulenzern" bzw. "Stromdieben" (oder wie nennt Ihr das?) angeschlossenen USB- und Bordsteckdosen usw.
Zwar bleiben jetzt immer noch einige unschöne Leitungen mit Baumarktsteckern u. ä. übrig, aber alles funktioniert soweit und das Einziehen eines komplett neuen Kabelbaums möchte ich mir - vorerst - ersparen.
Dass dann manche unsichtbare Verschaubungen wie z. B. die Lenksäulenabstützung zur Karosserie einfach mit einer M6x1- statt mit der passenden 1/4"-UNF-Schraube ausgeführt war oder der Bügel des Drehzahlmessers nicht mit den passenden 3BA-Rändelmuttern, sondern von draufgewürgten M4-Bundmuttern gehalten wurde - geschenkt. Die Gewinde an Instrument und Karosserie haben es überlebt, die passenden Schrauben und Muttern liegen inzwischen bereit.
nun habe ich "es" doch getan und entgegen manch wohlmeinendem Ratschlag aus Euren Reihen an meinem 1967er MGB Mk. 1 ("Mycroft") das Armaturenbrett ausgebaut. Ich wollte einfach mal sehen, wie das Grauen dahinter aussieht; und einmal ordentlich aufräumen.
Bereut habe ich es bisher nicht - der Schrecken hielt sich in Grenzen und ich bin zuversichtlich, das Ganze sukzessive auch wieder zu einer funktionierenden Einheit zusammensetzen zu können.
Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt und einige Dinge eliminiert, die mir ein Dorn im Auge waren. Z. B. die nachträglich angeklemmte LED für die Anzeige der Warnblinkanlage, das mit Lüsterklemmen falsch verkabelte Relais derselben, die diversen mit "Faulenzern" bzw. "Stromdieben" (oder wie nennt Ihr das?) angeschlossenen USB- und Bordsteckdosen usw.
Zwar bleiben jetzt immer noch einige unschöne Leitungen mit Baumarktsteckern u. ä. übrig, aber alles funktioniert soweit und das Einziehen eines komplett neuen Kabelbaums möchte ich mir - vorerst - ersparen.
Dass dann manche unsichtbare Verschaubungen wie z. B. die Lenksäulenabstützung zur Karosserie einfach mit einer M6x1- statt mit der passenden 1/4"-UNF-Schraube ausgeführt war oder der Bügel des Drehzahlmessers nicht mit den passenden 3BA-Rändelmuttern, sondern von draufgewürgten M4-Bundmuttern gehalten wurde - geschenkt. Die Gewinde an Instrument und Karosserie haben es überlebt, die passenden Schrauben und Muttern liegen inzwischen bereit.
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JanHendrik
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Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Bezüglich meines ursprünglich verbauten Tachos hattet Ihr mir bereits wertvolle Tipps gegeben. Gemäß Eurer Expertise ist das ein MGA-Tacho für eine 4,3er-Hinterachse, das konnte also nicht passen (weswegen mein Tacho auch nur 3/4 der Geschwindigkeit und vor allem der tatsächlich zurückgelegten Wegstrecke anzeigte).
Zwischenzeitlich konnte ich es mir nicht verkneifen und habe auf eBay einen (angeblich) NOS-Meilentacho gekauft, der von der Übersetzung her passen könnte und der - mit der Bohrmaschine angetrieben - sogar funktioniert. Aus Euren Hinweisen hatte ich in Erinnerung, dass die Wegstreckenzahl 1020 passen könnte.
(Aber ehrlicherweise war das ein Spontankauf für die Vitrine ohne ernsthafte Einbauabsicht - der Preis war einfach verlockend niedrig.
)
Das führt mich zum aktuellen Stand der Entwicklungen:
Ich hatte ja in meinem umfangreichen Teilekonvolut noch einen Meilentacho unbekannter Herkunft und in ziemlich desolatem Zustand gefunden. Möglicherweise war das sogar der US-Originaltacho?!
Jedenfalls habe ich ihn - wiederum einer Eurer Empfehlungen folgend - zu Udo Schulz (CIS) geschickt, der ihn mir mit der korrekten Übersetzung und einem auf Kilometer-Maße umgearbeiteten Zifferblatt instandsetzen wird.
Gestern habe ich in meiner Werkstatt die von Udo Schulz erbetene Messung vorgenommen: Ermittlung der Tachowellen-Umdrehungen auf einer Messstrecke von 20 Metern. Das Ergebnis lag bei ziemlich exakt 13 Umdrehungen, was einer Wegstreckenzahl von 650/km bzw. 1046/mile entspricht. Ich hoffe, dass er damit arbeiten kann. Jedenfalls liegen diese Werte recht nah an den gängigen bzw. mir bekannten Werten, wie ich sie auf diversen Tachometern bisher gesehen habe. (Wenn ich eine minimale Messtoleranz - wegen eines kleinen Absatzes in meiner Werkstatteinfahrt und weil es vielleicht doch nur 12,9 Umdrehungen waren - zugrundelege und mit 12-dreiviertel Umdrehungen rechne, komme ich auf 637,5/km bzw. 1026/mile.)
Mal sehen, was Udo Schulz zu meinem Messergebnis sagt und welches weitere Vorgehen er mir vorschlägt...
Wenn Ihr belastbare Erfahrungswerte habt - und die habt Ihr sicher
-, dann bin ich Euch für jeden zielführenden Hinweis dankbar. Vielleicht gibt es ja Standardwerte, z. B. habe ich bei Meilentachos bisher die Wegstreckenzahlen 1020 und 1060 gesehen.
Und letztlich müsste ich aus der Zahl ja auch das Untersetzungsverhältnis meiner Hinterachse erkennen können, oder erliege ich da einem Irrtum? Denn der Tachoantrieb wird ja am Getriebeausgang Richtung Hinterachse abgenommen, richtet sich also an der Ausgangsdrehzahl, sprich: der Drehzahl der Kardanwelle? Und dann ist es ja egal, welches Getriebe und ggf. welcher Overdrive "vorgeschaltet" ist?
Danke im Vortaus für alle zielfühtrenden Hinweise! Cheers, Jan
Zwischenzeitlich konnte ich es mir nicht verkneifen und habe auf eBay einen (angeblich) NOS-Meilentacho gekauft, der von der Übersetzung her passen könnte und der - mit der Bohrmaschine angetrieben - sogar funktioniert. Aus Euren Hinweisen hatte ich in Erinnerung, dass die Wegstreckenzahl 1020 passen könnte.
(Aber ehrlicherweise war das ein Spontankauf für die Vitrine ohne ernsthafte Einbauabsicht - der Preis war einfach verlockend niedrig.
Das führt mich zum aktuellen Stand der Entwicklungen:
Ich hatte ja in meinem umfangreichen Teilekonvolut noch einen Meilentacho unbekannter Herkunft und in ziemlich desolatem Zustand gefunden. Möglicherweise war das sogar der US-Originaltacho?!
Jedenfalls habe ich ihn - wiederum einer Eurer Empfehlungen folgend - zu Udo Schulz (CIS) geschickt, der ihn mir mit der korrekten Übersetzung und einem auf Kilometer-Maße umgearbeiteten Zifferblatt instandsetzen wird.
Gestern habe ich in meiner Werkstatt die von Udo Schulz erbetene Messung vorgenommen: Ermittlung der Tachowellen-Umdrehungen auf einer Messstrecke von 20 Metern. Das Ergebnis lag bei ziemlich exakt 13 Umdrehungen, was einer Wegstreckenzahl von 650/km bzw. 1046/mile entspricht. Ich hoffe, dass er damit arbeiten kann. Jedenfalls liegen diese Werte recht nah an den gängigen bzw. mir bekannten Werten, wie ich sie auf diversen Tachometern bisher gesehen habe. (Wenn ich eine minimale Messtoleranz - wegen eines kleinen Absatzes in meiner Werkstatteinfahrt und weil es vielleicht doch nur 12,9 Umdrehungen waren - zugrundelege und mit 12-dreiviertel Umdrehungen rechne, komme ich auf 637,5/km bzw. 1026/mile.)
Mal sehen, was Udo Schulz zu meinem Messergebnis sagt und welches weitere Vorgehen er mir vorschlägt...
Wenn Ihr belastbare Erfahrungswerte habt - und die habt Ihr sicher
Und letztlich müsste ich aus der Zahl ja auch das Untersetzungsverhältnis meiner Hinterachse erkennen können, oder erliege ich da einem Irrtum? Denn der Tachoantrieb wird ja am Getriebeausgang Richtung Hinterachse abgenommen, richtet sich also an der Ausgangsdrehzahl, sprich: der Drehzahl der Kardanwelle? Und dann ist es ja egal, welches Getriebe und ggf. welcher Overdrive "vorgeschaltet" ist?
Danke im Vortaus für alle zielfühtrenden Hinweise! Cheers, Jan
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- marc-ks
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Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Du hast ein 3 Synchro mit OD und eine 3.9er Tube HA. Du brauchst einen 640er Kilometertacho. 660er geht auch, minimale Abweichung beim Wegstreckenzähler (ca. 3%). 800er ist für frühe 4 Synchro mit 3.9er.
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Grüße Marc
#2315

#2315

- pfl
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Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Hallo Jan,
ich fahre in meinem 1962-er MGB mit Banjo Hinterachse und Standard Untersetzung genau den tacho den Du erworben hast: Jaeger 1060 TPM.
in Deinen 1967-er gehört ein Smith Instrument - ich fahre in meinem 1967 GT mit Salisbury Achse eine mit 640 TPM wie Marc schon schrieb.
Wenn Du schon des Aufwand eines neuen km Ziffernblatt machst dann sollte es korrekterweise ein Smith Ziffernblatt sein - genau so wie auf dem Bild von Mark
Grüße
Peter
ich fahre in meinem 1962-er MGB mit Banjo Hinterachse und Standard Untersetzung genau den tacho den Du erworben hast: Jaeger 1060 TPM.
in Deinen 1967-er gehört ein Smith Instrument - ich fahre in meinem 1967 GT mit Salisbury Achse eine mit 640 TPM wie Marc schon schrieb.
Wenn Du schon des Aufwand eines neuen km Ziffernblatt machst dann sollte es korrekterweise ein Smith Ziffernblatt sein - genau so wie auf dem Bild von Mark
Grüße
Peter
MGB Pulldoorhandle 1962 GHN3L1029
MGB GT 1967 GHD3L129026
#637
MGB GT 1967 GHD3L129026
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JanHendrik
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Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Danke für Eure Rückmeldungen zu meiner Tacho-Frage! Ich habe bereits bei CIS angerufen und meinen Auftrag entsprechend konkretisiert. Auch das SMITH-Zifferblatt mit km/h-Anzeige wird nachgerüstet.
Was leider immer wieder lästig ist, ist die lausige Qualität mancher Aftermarket-Teile.
Nachdem ich an meinem Drehzahlmesser einen grob aus Alu nachgefertigten Befestigungsbügel vorgefunden hatte, bestellte ich unter ET-Nr, 18628 den (vermeintlichen) Originalbügel nach. Der Tacho-Haltebügel hat ausweislich der ET-Liste dieselbe Bestellnummer.
Ergebnisse: Die Abstände der Befestigungslöcher passten nicht; und vor allem: Die beiden senkrecht abgewinkelten Schenkel, die das Instrument gegen das Armaturenbrett verstemmen, waren um jeweils 5mm zu kurz.
Das Ganze für über 46 Euro inkl. MWSt. Für ein vergleichsweise billig gefertigtes Teil - und dann auch noch praktisch wertlos - ein echtes No-Go.
Geht also heute an den Lieferanten zurück.
Was leider immer wieder lästig ist, ist die lausige Qualität mancher Aftermarket-Teile.
Nachdem ich an meinem Drehzahlmesser einen grob aus Alu nachgefertigten Befestigungsbügel vorgefunden hatte, bestellte ich unter ET-Nr, 18628 den (vermeintlichen) Originalbügel nach. Der Tacho-Haltebügel hat ausweislich der ET-Liste dieselbe Bestellnummer.
Ergebnisse: Die Abstände der Befestigungslöcher passten nicht; und vor allem: Die beiden senkrecht abgewinkelten Schenkel, die das Instrument gegen das Armaturenbrett verstemmen, waren um jeweils 5mm zu kurz.
Das Ganze für über 46 Euro inkl. MWSt. Für ein vergleichsweise billig gefertigtes Teil - und dann auch noch praktisch wertlos - ein echtes No-Go.
Geht also heute an den Lieferanten zurück.
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- Gagamohn
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Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Der Bügel ist für den Tacho oder mechanischen Drehzahlmesser erkennt man an der Rundung für die Tachowelle. Ich kann morgen mal in meiner Kramkiste schauen, evtl habe ich sowas rum liegen.
- marc-ks
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Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Wenn der Arm nicht zu kurz wäre, könnte man den Bügel verwenden. Für den DZM sehen die Bügel aber eh anders aus.
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Grüße Marc
#2315

#2315

Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
JanHendrik,
Der bestellte Bügel ist der Falsche und für Fahrzeuge mit mechanischem Drehzahlmesser. Der kann nicht passen. Richtig wäre die zweiteilige Version wie Mark es dargestellt hat.
Rob
Der bestellte Bügel ist der Falsche und für Fahrzeuge mit mechanischem Drehzahlmesser. Der kann nicht passen. Richtig wäre die zweiteilige Version wie Mark es dargestellt hat.
Rob
- Gagamohn
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Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Moin, das könnte ich dir anbieten, gegen Kostenübernahme als Warensendung.
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JanHendrik
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Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Danke für Eure Ergänzungen und Angebote! Ich belasse es dann einfach bei dem Selfmade-Bügel aus Alu, den ich vorgefunden habe.
Das Doofe war halt, dass ich bei der Bestellung strikt nach Zuordnung vorgegangen bin (LHD, Baujahr bis Nov. 67) und dann offenbar auf den falschen Bügel geleitet wurde. Und wenn man auf der Website die jeweiligen Teile (für DZM und Tacho) anklickt, kriegt man beide Male dieselbe ET- bzw. Bestell-Nr. angezeigt.
Nebenbei bemerkt hat auch mein Tacho einen (Original-)Haltebügel, bei dem die Schenkel etwa 58 mm lang sind...
Das Doofe war halt, dass ich bei der Bestellung strikt nach Zuordnung vorgegangen bin (LHD, Baujahr bis Nov. 67) und dann offenbar auf den falschen Bügel geleitet wurde. Und wenn man auf der Website die jeweiligen Teile (für DZM und Tacho) anklickt, kriegt man beide Male dieselbe ET- bzw. Bestell-Nr. angezeigt.
Nebenbei bemerkt hat auch mein Tacho einen (Original-)Haltebügel, bei dem die Schenkel etwa 58 mm lang sind...
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Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
Hallo 
Zu Deinem Auto gehört ein anderer DZM, der wurde durch einen späteren ersetzt der erst ab Baujahr 72 verbaut wurde. Dementsprechend brauchst Du natürlich auch die Befestigung zu dem neueren DZM.
Grüße
Micha
Zu Deinem Auto gehört ein anderer DZM, der wurde durch einen späteren ersetzt der erst ab Baujahr 72 verbaut wurde. Dementsprechend brauchst Du natürlich auch die Befestigung zu dem neueren DZM.
Grüße
Micha
#2303
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JanHendrik
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Re: Armaturenbrett (im Allgemeinen) und Tacho (im Besonderen)
In dem Fall geht es allerdings um eine echte Verbesserung. Bei den frühen DZM wurde die Versorgung für die Zündung durchgeschleift was später zu Kontaktproblemen mit Zündaussetzern geführt hat. Der späte DZM greift nur den Impuls am Unterbrecherkontakt ab und beeinflusst die Zündung selbst nicht.
Außerdem gibt es immerwieder Probleme mit dem alten DZM und einem 123 Zündverteiler.
Es gibt sehr viele Beiträge dazu im Forum.
Grüße
Micha
Außerdem gibt es immerwieder Probleme mit dem alten DZM und einem 123 Zündverteiler.
Es gibt sehr viele Beiträge dazu im Forum.
Grüße
Micha
#2303